In der Antike glaubten sowohl Ostende als auch Westende, dass Materie aus den elementarsten Elementen bestand. In China sind diese „Elemente" Gold, Holz, Wasser, Feuer und Erde. Im antiken Griechenland waren es Erde, Luft, Wasser und Feuer.
In der Neuzeit konnten diese „Elemente" den wissenschaftlichen Tests nicht widerstehen. Der französische Chemiker Lavoisier hat beispielsweise gezeigt, dass Wasser durch die Verbrennung von Wasserstoff in Sauerstoff entstehen kann. Später wurde auch entdeckt, dass die Verwendung von Elektrizität Wasser in Wasserstoff und Sauerstoff zerlegen kann, so dass Wasser kein "Element" ist. Ein weiteres sogenanntes "Element" - Luft, wurde gefunden, dass etwa ein Fünftel Sauerstoff ist, und der Rest ist nicht die Verbrennung von anderen Gasen (vor allem Stickstoff), so dass die Luft auch kein "Element" ist. Daher definieren Wissenschaftler „Elemente" als Substanzen, die nicht mehr mit chemischen Methoden zersetzt werden können. Wasserstoff, Sauerstoff, Stickstoff, Chlor, Kohlenstoff, Schwefel, Phosphor, Eisen, Kupfer, Gold, Silber usw. sind die wirklichen "Elemente", die die Materie bilden.
Im Jahr 1789 veröffentlichte der französische Chemiker Lavoisier eine Liste von 33 chemischen Elementen, und es folgte ein Aufschwung der Suche nach neuen Elementen in Europa, die entdeckt wurden, erreichte schnell mehr als 60. Diese Elemente sind unterschiedlich und scheinen unorganisiert. Die Situation lässt die Menschen verwirrt werden: Wie viele Elemente gibt es in dieser Welt? Was ist das Verhältnis zwischen den Elementen? Wie finde ich neue Elemente?
Wissenschaftler haben alle möglichen Anstrengungen unternommen, um die Regeln zu finden, aber die Ergebnisse waren nicht ideal, bis der russische Chemiker Mendeleev den "Code" für das Element entdeckte. Die größte Schwierigkeit, mit der Mendeleev konfrontiert war, bestand darin, dass unter den bereits entdeckten Elementen die Atommasse mancher nicht genau gemessen wurde, und manche Elemente noch nicht entdeckt wurden, und es war noch schwieriger, in einer solchen Reihenfolge die Regeln zu finden.
Mendeleew schrieb die Atommassen und die Hauptmerkmale der damals bekannten 63 Elemente auf Karten und suchte nach Regeln in Gruppen. Er entdeckte, dass, wenn die Elemente von klein zu groß angeordnet werden, jede Entfernung ein Element erscheint, das ähnlich ist wie die vorhergehenden Elemente. Dieses Gesetz wiederholt sich, wird nur von Teilen der Elemente getrennt, wenn die Elemente mit ähnlichen Eigenschaften parallel angeordnet werden, bildet das Periodische Tabelle der Elemente.
Im Jahr 1869 veröffentlichte Mendeleev die erste Periodische Tabelle der Elemente (90 ° im Uhrzeigersinn): Jede Querlinie ist ein Zyklus, die Eigenschaften des Elements allmählich von Metall zu nichtmetall; jede Spalte ist eine Familie, die Eigenschaften der Elemente ähnlich sind einander, die regelmäßige Veränderung der Eigenschaften der Elemente mit dem Anstieg des Atommasses zeigt sich.
Neben der persönlichen Wiederbestimmung der Atomgewichte einiger Elemente, Mendeleev entschied auch nach den Eigenschaften der Elemente, zum Beispiel die Korrektur der Atomgewichtsfehler von Beryllium. Er hielt auch eine Leerstelle im Periodensystem, die für noch nicht entdeckte Elemente einnehmen sollte, und prognostizierte die Eigenschaften von "aluminiumähnlichen" und "silikonähnlichen", die später durch die Entdeckung von Gallium und Germanium bestätigt seine Vorhersage.
Später entdeckte der britische Wissenschaftler Moseley, dass die Anzahl der positiven Ladungen (Atomnummer) im Atomkern die chemischen Eigenschaften des Elements bestimmen, und das Periodensystem spiegelt die periodische Veränderung der äußerste Elektronenzahl des Elements wider, wenn die Atomnummer steigt, was die wahren Ursachen hinter dem Periodengesetz offenbart. Mendeleev entdeckte die periodischen Gesetze der Elemente auf der Grundlage von unvollkommen genauen Atomgewichten und Abfolge mit freien Stellen, was seine scharfe Einsicht und seine weise Phantasie verkörperte.

